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Vita

Annette Gies

Annette Gies

Annette Gies,
verheiratet, zwei Kinder;

Meine berufliche Entwicklung begann als Designerin für Porzellan, Keramik und Glas, vorher habe ich das Handwerk der Keram-Modelleurin erlernt und so die Reihe in der Familie um eine weitere Generation in diesem Beruf ergänzt. Nach einigen Jahren Praxis im Design studierte ich Marketing bei Prof. Dr. H. F. Schaefer am Institut für Marketing und Systemforschung, Bielefeld und legte vor der IHK Bielefeld meine Prüfung als Fachkauffrau für Marketing ab. Blieb noch 3 Jahre in der Industrie als Produktmanagerin, bevor ich mich mit 25 Jahren als Designerin und Unternehmensberaterin (für Sortimentsanalyse und Produktentwicklung) selbstständig machte. Ich flog durch die ganze Welt, hielt Vorträge, besuchte die großen Konsumgütermessen, erstellte Trendberichte und entwarf neue Produkte, die in großen Serien hergestellt wurden. Eine wahre Erfolgsgeschichte, die mir viel Freude bereitete. Bis meine Kinder auf die Welt kamen und mir klar wurde, ich möchte kein Au-pair-Mädchen, das mich als Mama ersetzt. Ich blieb zuhause und erfuhr, wie wichtig die Gesundheit für mich und meine Familie ist.

Dann kam der Schnitt und der Drang Homöopathie und Medizin zu studieren ab dem Jahr 1999 bin ich nun in der Heilkunde auf Aus- und Weiterbildung unterwegs. Die HP- Prüfung legte ich 2002 in Würzburg ab, eröffnete sofort meine Praxis und arbeite seit dem klassisch homöopathisch. Seit 2007 bilde ich andere Heilpraktikerinnen in klassischer Homöopathie aus.

Parallel dazu faszinierte mich die Arbeit Bert Hellingers, ich erlernte das Familienstellen bei Christina Jung in Bonn, die diese Arbeit mit sehr viel weiblicher Intuition vermittelte und umsetzte. Ihr verdanke ich das sanfte Vorgehen im Familienstellen. Das Stellen gibt mir die Möglichkeit die tiefere unbewusste Ebene im Leben des Patienten zu verstehen und mit ihm zusammen auch friedvoller zu gestalten. Manchmal ist diese Arbeit nahezu zwingend nötig, damit homöopathische Arzneien sich zum Wohle des Patienten auswirken können.
Christina Jung verdanke ich auch das Bewusstwerden meiner Medialität. Bei ihr besuchte ich die 2-jährige Ausbildung in spiritueller Psychotherapie, die mir sehr hilfreich ist in der Arbeit mit Patienten. Aus diesem Wissen schöpfe ich auch, wenn ich Kurse gebe in denen Patienten und Interessierte ihre eigene Medialität entdecken.
Im Rahmen meiner eigenen spirituellen Weiterentwicklung habe ich Swamy Kaleshwar kennengelernt und über die Arbeit mit Sanskritmantren eine faszinierende Tiefe von Meditation und Entspannung genossen, was mir als Mutter zweier Kleinkinder mit ständigem Lernen in der Nacht, als alle schliefen, sehr entgegen kam.  Auch für diese Art der Arbeit bekam ich die Möglichkeit zu lehren und gebe nach Bedarf die erlernten Mantren weiter an Interessierte. So führte mich für mehrere Jahre mein Weg nach Indien. Die Art und Weise dort christliche Religion zu erfahren war sehr begeisternd. Im Kontakt zu Jesus Christus stand weniger sein Leiden für uns, sondern mehr sein Wirken als Heiler im Vordergrund.

In der Homöopathie begann ich meine Ausbildung bei Angelika Albert in Dieburg, nach dieser 2-jährigen Grundlehrzeit ging ich auf die Suche nach „Schlüsseln“ für das Knacken der verschiedensten Fälle, da für mich, gerade in der Anfangszeit der Praxis, manche leicht zu verstehen waren und manche schienen leicht, waren aber hartnäckig.
So führte mich mein Weg über Mohinder Singh Jus in der Schweiz, zur Sehgal Homöopathie, die ich über zwei Jahre verfolgte. Sanjay und Yogesh Sehgal bin ich sehr dankbar für alle Informationen zu ihrer Arbeit. Ihre Arbeit zeigte mir die Tiefe der Rubriken und eröffnete mehr Verständnis diese auch hin und wieder „zu übersetzen“. Doch die Reduktion des Repertoriums auf die Gemütsrubriken war auf die Dauer für mich nicht haltbar. Durch eine Teilnehmerin eines Sehgalseminars kam ich zum Online Arbeitskreis für Homöopathie der Homöopathie Zeitschrift. Die dort veröffentlichten Mails von Tjado Galic zeigten mir, wer mir Homöopathie aus den verschiedensten Blickwinkeln erklären kann. Seit 2007 besuche ich seine Seminare und Supervisionen, wann immer es meine Familie und mein Zeitmanagement erlauben. Durch ihn habe ich alle Grundlagen neu erarbeitet und bin dabei auch meine Materia Medica Kenntnisse neu zu erarbeiten und zu vertiefen. Ihm bin ich aus ganzem Herzen dankbar für sein großes Engagement für die Homöopathie.

Im Jahr 2011 habe ich durch die Fälle in meiner Praxis die Notwendigkeit erkannt Heilungshindernisse zu erkennen und aufzulösen. Dazu gehören im Sinne Hahnemanns auch die Ernährung und der Umgang mit dem Körper mittels Bewegung.
Mein Weg führte mich zu Metabolic Balance mit dem Thema Soffwechselregulierung und Gewichtsabnahme, was in den Fällen in meiner Praxis sehr gut funktioniert. Durch Metabolic Balance habe ich mich stärker mit den diagnostischen Möglichkeiten der Laborparameter beschäftigt und wende diese heute gezielter an. Parallel dazu kam die Entlastung des Körpers von Schwermetallen und Aufbau von lebenswichtigen Stoffen für die körpereigenen Depots, wie Mineralien und Vitamine.

Als Maßnahme der Schmerzbeseitigung, Bewegungsförderung habe ich die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht erlernt, die ohne Zweifel für meine Patienten und auch für mich selbst sehr gewinnbringend ist.
Mein Ziel für die Praxis ist ein funktionierendes ganzheitliches Angebot für meine Patienten. Mit dem erreichten Ausbildungsstand decke ich nun ab, was ich mir wünsche:
die Regulierung und Ausbalancierung von Körper , Geist und Seele eines Menschen, egal in welchem Alter.
Mein Wunsch ist es zu informieren und zu unterstützen, damit wir alle in Gesundheit altwerden können.